Bei Anreise war gerade Touristikmesse, was die Hotelsuche erschwerte. Mußte mich dann mit "low faire class", Nähe Parc Güell zufrieden geben, vier Nächte ÜF für etwas mehr als 500€. Barcelona ist wirklich eine tolle Stadt (was euch wahrscheinlich nicht so sehr interessiert), aber auch recht teuer.
Wie von Tommylee schon empfohlen, man kommt mit Metro und Bus schnell und preiswert fast überall hin (gilt genauso für Madrid). Taxen sind auch erschwinglich, etwa 50% der hiesigen Preise.
Erste Erfahrung, wie jedesmal, von den Mädels spricht aber auch keine ein Wort Englisch oder Französisch, hab’ sogar eine gefunden die nur Catalan sprach (ich glaub’s nicht). Zweite Erfahrung, die angegebenen Adressen sind meist nicht (mehr) aktuell, manche waren sogar in den Websites mit zwei verschiedenen Adressen vertreten, von denen dann keine die richtige war. Dritte Erfahrung, in den recht häufigen Minipuffs oder Gemeinschaftswohnungen führt regelmässig ein häßlicher kleiner
Gay oder ein noch häßlicherer alter DWT aus Charlys Tante die Regie, also nicht wundern.
Alessandra Nogueira:
Eine so vollgemüllte Bude hatte ich schon lange nicht mehr gesehen, war nicht mal Platz ne’ Schachtel Zigaretten abzulegen. Immerhin das Bad war aufgeräumt und sauber, sonst wäre ich auch nicht geblieben. Nach 5 Minuten war das Bett freigeräumt. Service gut, aber sehr professionell und distanziert. Siff Faktor null, kann man sich schenken. Link im XXX.
Larissa Weyckert:
Zugegeben, von ihren Fotos hat sie sich mit der Zeit und gutem Essen etwas entfernt. Sie ist aber ausgesprochen nett und vor allen Dingen absolut geil und versaut, vergleichbar mit Kuena im Pascha. Bevor ich irgend etwas sagen konnte hatte ich ihre Zunge schon im Rachen und Sekunden später meinen Ständer in ihrem Maul, nicht mal Zeit die Klamotten auszuziehen. Nach einem erzwungen Break und Besuch im Bad ging’s dann auf die Lotterwiese. Denke mal wir haben uns mehr als zwei Stunden nach allen Regeln der Kunst vergnügt. Bei ihr brauchts nicht mal 5 Minuten nach dem Abspritzen bis sie wieder einen Ständer hat, und der kann sich sehen lassen.
Poppers gab’s auch. Alles allerdings mit Vorsicht zu genießen. Ich denke sie macht alles (und immer) "ohne", wenn man sie läßt.
Flavia Naomi:
Es hätte mich stutzig machen müssen, daß die Bude dauernd verdunkelt war wie im Krieg und sie zu Beginn ständig einen Kimono trug der das Oberteil verdeckte. Wahrscheinlich hatte ich ständig nur das Bild von ihrem Prügel im Kopf, der in Realität den Bildern voll entspricht. Im Kampf fiel dann auch der Kimono und ich konnte furchtbar entstellte Brüste ertasten, rundum Narbengeschwülste und die Warzen waren weiß Gott wo, nur nicht da wo sie hingehörten. Die taktile Dissonanz wurde leider durch eine olfaktorische ergänzt, sie stank fast genauso wie der Engel in Gerona. Aktion dann abgebrochen, da Lust vergangen. Link im XX.
Amanda Hickmann:
In Natura wie auf den Bildern, einschließlich Größe des Arbeitsgerätes. Leider aber nicht ganz so standhaft wie das von Larissa. Von allen besuchten Mädels die beste Bläserin, einmalig!! Es war eine schöne Nummer mit zweimaligem Abspritzen. Leider war auch hier, wie meist, nix mit "Piso Privado", sondern sie arbeitet auch in einem der genannten Minipuffs. Ausstattung und Atmosphäre sind meist nicht sehr einladend. Link im XX
Yanka Santos:
Einige haben bestimmt genau auf den Bericht gewartet. Ich auch. War aber nix. Als ich Zeit hatte konnte sie nicht und umgekehrt. Steht aber noch auf der Liste, vielleicht in 4 Wochen. Bin dann wieder in Barcelona. Link XX.
Ilpucco
PS Die keine Zugang zum XX haben werden sicher selber "erosguia" finden.
Larissa:
http://www.rincontranny.com/travestis-shemales/index.php/content/view/32/30/