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 Betreff des Beitrags: Buenos Aires - Lima - Bogotá - Medellín
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2009, 00:36 
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Registriert: Mittwoch 4. November 2009, 22:06
Beiträge: 4
Liebe Forengemeinde,

seit langem lese ich hier schon die Berichte und einige Male haben sie mir doch sehr geholfen. Da dachte ich mir, nun ist es an der Zeit, auch einmal meine Erlebnisse zu teilen. Ich selbst bin beruflich sehr viel in Südamerika unterwegs und habe im Laufe der Zeit einige Erfahrungen mit der dortigen Transenszene gemacht.
In diesem Sommer war ich in Argentinien, Peru und Kolumbien unterwegs. Meine Hauptkontaktquelle zu Transen war bisher immer die Seite Distintas (ich weiss gar nicht, ob man das hier schreiben darf). Die Transen dort entsprechen in Natura eigentlich immer ziemlich den Personen auf den Bildern. Auf Strassenstrichs stehe ich nicht so sehr, da ich vor einigen Jahren in Kolumbien trotz höchster Vorsichtsmassnahmen mal übel zugerichtet wurde.

BUENOS AIRES
Die erste Station meines diesjährigen Südamerika-Trips war Buenos Aires. Die Transen, die sich auf der entsprechenden Distintas-Seite finden sind ja wirklich - wie bereits oft in diesem Forum erwähnt - ein Traum. Gleich an meinem zweiten Tag habe ich mich gegen Mittag mit einem Zettel voller Telefonnummern bewaffnet in ein Locutorio aufgemacht und versucht die eine oder andere Transe an die Strippe zu bekommen. Das ist um die besagte Uhrzeit gar nicht so einfach, denn erst bei der 12. gewählten Nummer meldete sich jemand. Es war Susan, die wie mir ein Blick auf die Website zeigt, zur Zeit in Lima werkelt (nicht zu verwechseln mit der Susan aus Cordoba. Wir stellten fest, dass ich gerade gar nicht weit weg war und so machte ich mich gleich auf den Weg zu ihr. Sie hatte ein Apartment in der Stadtmitte angemietet, das war allerdings sehr klein und von ihr ziemlich verdunkelt. Die Bilder im Internet waren verheissungsvoll. Als ich sie dann sah, musste ich feststellen, dass ihre Gesichtszüge doch ein wenig männlicher waren, als auf den Fotos, wohl wegen dezenterer Schminke. Allerdings war sie extrem nett. Wie waren uns gleich sympathisch und redeten über Gott und die Welt. Sie ist Kolumbianerin stammt aus Cali und reist wohl munter durch die verschiedenen südamerikanischen Länder. Am Telefon hatten wir 120 Argentinische Pesos (ca. 25 Euro) vereinbart, sie sagte dafür dürfe ich mit ihr machen, was ich wolle. Und tatsächlich war sie sehr unproblematisch. Zierte sich überhaupt nicht und wir vergnügten uns so etwas mehr als eine Stunde. Für mich ist es immer sehr wichtig, dass die Transen, die ich besuche auch kommen, das kläre ich immer vorab. Bei ihr war das überhaupt kein Problem, im Gegenteil, sie musste sich zurückhalten, dass es nicht zu schnell passiert. Alles in allem eine sehr positive Erfahrung und jeden einzelnen Peso wert. Für mich zählt ja mehr der Wohlfühlfaktor. Wenn der stimmt, kann ich auch kleine Abstriche bei der Optik in Kauf nehmen. Denn was bringt es, wenn ich von einer superhübschen Transe dreist abgezockt werde?
Mein zweites Erlebnis in Buenos Aires war mit Debbie und um es gleich vorweg zu sagen: Sie ist umwerfend, perfekt von Kopf bis Fuss. Ich wusste ja nicht so recht was es in Argentinien preislich bedeutet, wenn da steht "Nivel Ejecutivo", also habe ich am Telefon im Vorfeld gleich alles abgeklärt. Sie sagte 150 Pesos für 30 Minuten, 200 Pesos (ca. 40 Euro) für eine Stunde. Ich sagte zu und machte mich auf zu ihrer Wohnung. Dort musste ich mich erst einmal mit Ausweis beim Pförtner anmelden und wurde dann zu ihr durchgelassen. Und was soll ich sagen? wie auf den Bildern... wunderschön. Sie war ganz normal gekleidet, gar nicht nuttig, einfach wie ein schönes Model, das einem hier in Europa doch eher selten über den Weg läuft. Sie hat mich gleich begrüsst, als ob ich ihr Beziehungsfreund wäre, war dabei aber nicht vulgär oder extrem forsch, sondern einfach so, wie man es im normalen Leben eben ist. Sie fragte mich, ob ich mich vorher duschen wollte, ich bejahte und nachdem ich fertig war, verschwand sie kurz im Bad. Als sie wiederkam legten wir uns aufs Bett, redeten ein bisschen und fingen an, uns gegenseitig auszuziehen. Mein Geld hatte ich zu dem Zeitpunkt noch in meiner Tasche. Ich verbrachte mit ihr ungefähr eineinhalb Stunden, dann waren wir beide völlig fertig und ruhten uns noch ein wenig aus. Sie fragte mich viele Dinge und ich erfuhr über sie, dass sie einen Freund hat und irgendwann mit diesem Job aufhören möchte, aber wie das eben so ist, einen normalen Beruf auszuüben ist auch in Südamerika als Transe nicht so einfach. Ich erzählte ihr von der Transe bei der Deutschen Bahn und sie fand das super toll, dass ein Unternehmen, wie die Bahn solche Leute einstellt. Überhaupt machte Debbie auf mich einen sehr gebildeten Eindruck, kein bisschen ordinär und einfach zum verlieben. Als ich mich dann wieder anzog, es waren immerhin mehr als eineinhalb Stunden vergangen, hielt ich ihr 300 Pesos hin, sie nahm 200 und sagte, 200 waren ausgemacht und ich solle lieber nochmal wiederkommen. Daraufhin entgegnete ich ihr, dass ich sie dann wenigstens noch zum Essen einladen wolle und sie willigte ein. In dem Moment habe ich so gedacht, wie scheisse, dass sie einen Freund hat, das wäre so genau meine Kragenweite gewesen. Dazu muss ich noch sagen, dass sie wirklich an jeder erdenklichen Körperstelle einfach super gut gerochen hat ausserdem war an ihr kein einziges Haar, geschweige denn eine Stoppel zu finden. Alles in allem war Debbie meine beste Erfahrung mit einer Transe überhaupt. Ich würde sie sofort wieder besuchen.

LIMA
Nach einigen Tagen musste ich weiter nach Lima fliegen und war auch dort dank Distintas schon bestens über die TS-Szene aufgeklärt. Ich hatte mir einige Transen ausgeguckt, leider war von denen aber nur Celeste Rivasplata erreichbar. Ich sprach mit ihr am Telefon und was mich gleich stutzig machte war, dass sie ständig betonte, was für eine berühmte Persönlichkeit sie doch in Peru wäre. Nun das juckte mich wenig, denn auf den Bildern sah sie gut aus und den Preis, den sie am Telefon aufrief (120 Soles!!! umgerechnet 30 Euro) fand ich auch erträglich. Ich fragte auch, ob sie abspritzen können und sie sagte immer, das sei kein Problem. Wir verabredeten uns in einem Einkaufszentrum, wo sie dann mit ca. 30 Minuten Verspätung auch auftauchte. Insgesamt ist sie eine extrem süsse Erscheinung, ein bisschen gross vielleicht, aber sehr sympathisch, allerdings war sie etwas auffällig gekleidet, worauf ich jetzt nicht so sehr stehe. Egal - sie führte mich mittels Taxi zu einem kleinen Stundenhotel, das kostete 20 Soles (5 Euro) und dann sind wir ab aufs Zimmer. Zunächst kleidete sie sich aus und begutachtete sich bestimmt 5 Minuten im Spiegel... so etwas von narzistisch, dann verschwand sie ins Bad. Celeste hat an sich noch keinen einzigen operativen Eingriff vornehmen lassen sieht dafür aber schon extrem weiblich aus. Kleine natürliche Brüste, die wunderschön anzufassen sind habe ich bis heute sehr positiv in Erinnerung. Ausserdem ist ihre Haut ein wahrer Traum, jede BioFrau wäre neidisch auf sie. Als sie dann aus dem Bad zurückkam fragte sie nach dem Geld. Ich gab ihr die 120 Soles und sie sagte, dass sie US Dollar gesagt hätte. Ich entgegnete ihr, dass ich extra nachgefragt hatte ob nun Soles oder Dollar und sie ausdrücklich Soles sagte. Sie meinte, sie könne sich nicht mehr erinnern. Eigentlich hätte ich an diesem Punkt gehen sollen aber ich Dummkopf fand die Dame so geil, dass ich 120 Dollar bezahlt habe. Man muss ihr lassen, dass sie extrem gut blasen kann, leider wurde ihr kleiner Freund nur so ungefähr halbsteif, an Penetration ihrerseits sowie Abspritzen war gar nicht zu denken. Ausserdem stieg mir dann auch noch ein penetranter Fussgeruch in die Nase, dass meine Erregung arg nachliess. Sie sagte, sie wüsste gar nicht, was mit ihr los sei, sie fände mich so attraktiv und verstünde gar nicht, warum ihr gutes Stück nicht grösser würde. Sie meinte, vielleicht läge es daran, dass sie schon zwei Kunden an diesem Tag hatte. Ich meinte, wir hätten Penetration ihrerseits und Abspritzen vereinbart, das könne sie nicht leisten, wir müssten uns über eine Reduktion ihres Honorars unterhalten. Sie sagte, dass das gar nicht in Frage käme und versuchte während 5 Minuten ihr Schwänzchen grösser werden zu lassen... aber natürlich passierte nichts. Ich stand auf zog mich an, sie sagte immer: "warte, warte, gleich bin ich soweit..." aber ich hatte keine Lust mehr zu warten bis ihre kleine Nudel an Grösse gewänne. Also gingen wir. Sie sagte, das sei ihr noch nie passiert und ihr täte es leid, wollte mir andererseits aber auch kein Geld zurück geben. Naja, ausser Spesen nichts gewesen kann man da nur sagen. Ich verabschiedete sie mit dem Hinweis, sich doch bei ihrem nächsten Kunden mal die Füsse zu waschen und das war es dann.

BOGOTÁ
Nach dem Erlebnis mit Celeste hatte ich nicht mehr die grosse Lust, etwas in Lima zu unternehmen, die überkam mich erst wieder in Bogotá. Distintas gab mir nicht so die rechte Auswahl, also suchte ich nach anderen alternativen und fand auch eine Adresse: http://www.angie.latinowebs.com/ Zwar gefiel mir Gabriela nicht so wahnsinnig gut aber ich dachte, besser sie sieht nicht ganz so perfekt aus, ist dafür aber nett. Ich rief sie also an und es meldete sich ein extrem weibliche Stimme. Ich dachte nicht, dass ich mit der Person von den Fotos spreche. Sie sagte mir, ich solle mir ein Zimmer in einem Motel in Chapinero nehmen, dessen Namen ich schon wieder vergessen habe, und sie dann von dort aus anrufen. Eine Stunde alles inklusive würde 150.000 Pesos kosten, immerhin 50 Euro. Ich sagte zu, nachdem sie meine obligatorische Frage nach dem Abspritzen bejahte und tat, wie sie mir sagte. Im Motel angekommen (übrigens eine ganz nette Absteige, die nur 16.000 Pesos für eine Stunde kostete), rief ich sie an und 10 Minuten später klopfte sie an meine Tür. Aber ich muss euch sagen, sie sieht nicht so aus, wie auf den Fotos, sondern 1000 Mal besser. Ich hätte sie auf der Strasse nicht als Transe identifiziert. Sie ist jetzt blond und extrem hübsch. Ausserdem ist sie mit 1.72m nicht sehr gross, insgesamt also sehr weiblich. Im Nachhinein habe ich gesehen, dass sie auch auf einer anderen Seite unter dem Namen Shirley inseriert und diese Fotos kommen ihrem Aussehen schon wesentlich näher. Die Stunde mit ihr war super, wenngleich auch der entscheidende Wohlfühlfaktor nicht so da war, wie bei Debbie in Argentinien, dennoch war es ein sehr angenehmes und befriedigendes Erlebnis. Ihr gewisses Etwas ist übrigens ziemlich gross... das nur nebenbei. Sie ist absolut empfehlenswert. Sehr sauber, hat sich direkt vor der Aktion gewaschen und fing auch überhaupt nicht an zu feilschen. Alles, was vorher abgesprochen war, hat sie erfüllt.

MEDELLÍN
Mein letztes Erlebnis auf dieser Reise war in Medellín mit Daniela Hot. Vorweg muss ich sagen, dass es eine Enttäuschung war, denn sie sieht zwar genauso aus, wie auf den Bildern, allerdings hat sie auch extrem viele Haarstoppeln und riecht einfach nicht gut. Ihr bestes Stück schien Tage lang nicht gewaschen worden zu sein, von anderen Körperöffnungen ganz zu schweigen. Ich bezahlte 80.000 Pesos (rund 26 Euro) und habe es bereut. Im Grunde habe ich dafür bezahlt, ihr beim Wichsen zuzusehen, denn das war das einzige, was sie wollte... sich selbst einen 'runterholen. Daniela Hot war eine völlige Fehlinvestition und ich kann jeden nur vor ihr warnen, wenngleich ihr Apartment sehr nett gelegen ist (Poblado).

Ich hoffe diese Informationen werden dem einen oder anderen irgendwann einmal hilfreich sein. Ich denke, ich werde jetzt öfter mal etwas beisteuern. Seid gegrüsst
Suramerica



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 Betreff des Beitrags: Re: Buenos Aires - Lima - Bogotá - Medellín
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 5. November 2009, 11:52 
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Fun und Suc6 euer Eisenherz

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 Betreff des Beitrags: Re: Buenos Aires - Lima - Bogotá - Medellín
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 18. November 2009, 23:28 
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Registriert: Mittwoch 4. November 2009, 22:06
Beiträge: 4
...vielen Dank, Eisenherz, für das Kompliment. Als kleine Ergänzung hier ein Link zu einer Seite, auf der Celeste Rivasplata wirbt... ihr wisst schon, die Dame mit den 120 Soles und auf einmal waren es Dollar. Da steht jawohl ziemlich eindeutig der Preis 120 Soles. Ein kleiner Beweis, dass ich also trotz allem richtig hingehört hatte...
http://www.mundoanuncio.com/anuncio/hol ... 79136.html



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 Betreff des Beitrags: Re: Buenos Aires - Lima - Bogotá - Medellín
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 19. November 2009, 00:12 
schönjer Bericht.

Sind die, für uns gesehenen günstigen, Preise normal?



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 Betreff des Beitrags: Re: Buenos Aires - Lima - Bogotá - Medellín
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 19. November 2009, 00:45 
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Registriert: Mittwoch 4. November 2009, 22:06
Beiträge: 4
Lieber Quhli,

ja, die Preise sind so ziemlich das, was man so anlegen sollte (mal abgesehen von den 120 USDollar für Fräulein Rivasplata). Natürlich wird das auf dem Strassenstrich oft noch weit unterboten (ich erinnere mich, dass es in Bogotá vor so ca. 3 Jahren auch durchaus appetitliche Transen gab, die nur 20.000 bis 25.000 Pesos haben wollten [so 7 bis 9 Euro]), aber in diesen Vierteln brennt die Luft und ich rate keinem, egal ob Einheimischer oder Ausländer, dort hinzugehen. Das kann ganz böse enden, wobei der Verlust des Geldes noch den glimpflichsten Ausgang darstellt.

Viele Grüsse
Suramerica



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