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Nastassja
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Montag 30. Januar 2012, 08:51 |
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Registriert: Montag 15. September 2008, 17:25 Beiträge: 1555 Wohnort: Köln & hoffentl.bald Barcelona
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@001Girl ... bitte nicht alles so extrem sehen, denn die Aussage von Bärbel war eher auf Fälle gerichtet, wo das Alter schon etwas fortgeschritten war. In dieser Hinsicht bitte nun nicht jegliche Äusserung auf die Goldwaage legen und nun explizit auf dich beziehen! Grundsätzlich bin ich ohnehin der Meinung, dass für die psychologische Beurteilung und ein geleiten/coachen auf dem TS-Weg ne Menge Verantwortung gehört. Dies findet man leider bisher nur unzureichend oder wenn nur in Ausnahmefällen. Daher kritisiere ich ja auch immer das Aufkommen einer gewissen Eigendynamik innerhalb von Selbsthilfegruppen. Es mag zwar schön sein, wenn man sich gegenseitig hilf und austauscht, doch oft ist es in derartigen Gruppen so, dass man dort nur als TS anerkannt wird, wenn man bereit ist, den kompletten TS-Weg zu gehen. Derartige Aussagen habe ich selbst live erleben dürfen!!! Ich finde die GAOP einen sehr großen und wichtigen Schritt, doch ob nun eine Betroffene diesen Schritt gemacht hat oder nicht, macht für mich keinen Unterschied, sie als Frau anzuerkennen. Ich möchte ganz nebenbei an die Fälle von Intersexualität erinnern, wo Frau mit Vagina und Mikropenis zur Welt kamen oder gar an die, bei welchen keine Vagina vorhanden sind - auch das sind für mich ganz normale Frauen!!! Die Menschheit sollte sich endlich mal abgewöhnen, dass nur alles, was zu 100% der Norm entspricht, das Maß der Dinge ist!
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Johnson26
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Montag 30. Januar 2012, 08:57 |
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Registriert: Donnerstag 14. Dezember 2006, 09:16 Beiträge: 114 Wohnort: Bretten
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Liebes Girl001
Ich denken hier spricht dir niemand den Wunsch nach weiblichkeit ab, und auch ich kann verstehen das dich das sehr belastet. Ich bin selbst mit einer TS seit fast 2 Jahren verheiratet und mit ihr zusammen seit knapp 5 Jahren. Ich seh es ja jeden Tag wie ihr leidet und du hast mein vollstes Mitgefühl für deine Situation. Einen Grund für den letzten Schritt weil du angeblich ja nur ne TS bist halte ich persönlich für total , Sorry für das Wort, "BRUNSDUMM". Denn dafür gibt es wieder andere Ärzte die ihre Sache gut machen und bei dir das alles richten können. Eine Freundin meiner Frau hat sich inessen opperieren lassen bei einem Dr. der in Thailand gelernt hat. Die Arbeit sieht wirklich gut aus. und sorry aber die ist voll zufrieden und nach eigener Aussage geht da einiges bei ihr. Aber ich denke das ganze driftet so dermaßen ab vom eigentlichen Thema welches nämlich ist... Akzeptanz von TS im alltäglichen Leben und in der Gesellschaft. Für dieses Thema wie z.B. empfehlungen, Kritiken an Ärzten, erfahrungsberichten mit OP´s u.s.w. solltest du echt ein eigenes Thema aufmachen. Wenn du willst schick mir mal ne PM und wir können uns zu dem Thema gern mal anderweitig unterhalten über Nachrichtenaustausch. Vieleicht kann dir die Freundin meiner Frau weiter helfen.... eine Ahnung.
Kopf hoch und das wird. Durch Agresivität hat noch niemand was erreicht in dem Fall. Handel bedacht und so wie es sich gebührt.
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Bärbel
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Montag 30. Januar 2012, 09:36 |
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Registriert: Mittwoch 8. September 2010, 23:39 Beiträge: 779
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001Girl hat geschrieben: ...Ich bin halt nur nicht so ein armes Würstchen... Aber nein, natürlich nicht! 001Girl hat geschrieben: ...und wenn es nicht klappt dann ist es auch egal, dann werde ich allem ein Ende setzen. Bin ja sowieso nur eine gestörte verstümmelte Transe....... Bevor Du diesen Schritt umsetzt, rate ich Dir dringend zu professioneller Hilfe.
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Bärbel
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Montag 30. Januar 2012, 09:47 |
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Registriert: Mittwoch 8. September 2010, 23:39 Beiträge: 779
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Nastassja hat geschrieben: ...Grundsätzlich bin ich ohnehin der Meinung, dass für die psychologische Beurteilung und ein geleiten/coachen auf dem TS-Weg ne Menge Verantwortung gehört. Dies findet man leider bisher nur unzureichend oder wenn nur in Ausnahmefällen. ... Der Aspekt hat viele Seiten. Psychologen, die nur an Diagnose und nicht an Begleitung interessiert sind und Patienten, die beratungsrestistent sind. Ich bleibe darum bei einem salomonischen: Jeder ist seines Glückes Schmied und jeder ist selbstverantwortlich. Das mag in Einzelfällen hart klingen, wenn die Startbedingungen sehr schlecht waren, aber komischerweise sind es oft diejenigen, die z.B. nach Unfällen mit Behinderungen leben müssen, die eine besonders lebensbejahende Sichtweise haben.
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Carlos
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Montag 30. Januar 2012, 10:13 |
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Bärbel hat geschrieben: aber komischerweise sind es oft diejenigen, die z.B. nach Unfällen mit Behinderungen leben müssen, die eine besonders lebensbejahende Sichtweise haben. So ist es! Bei allem Verständnis für die Problematik von Transsexuellen, sieht das Ganze aus der Sicht eines Kindes, welches beide Beine durch eine Landmine verloren hat doch ganz anders aus. Dieses Kind würde sicherlich gerne tauschen! Ich denke Psychologen sind hier ratsam, aber nicht ausreichend. Vielmehr muss die Politik in den Schulen was tun. Den Kindern muss wieder beigebracht werden, für ihr eigenes Verhalten und für die eigenen Entscheidungen Verantwortung zu übernehmen! Schicksale sind für jeden individuell anders. 1. Wer selbst in einer Situation steckt, sieht diese IMMER anders, als jemand, der eine solche Situation nie erlebt hat. 2. Für manche ist ein Pickel auf der Stirn, oder 2 Gramm zuviel auf der Hüfte der Weltuntergang und andere schaffen es nach schweren Missbildungen oder Unfällen ein erfülltes und glückliches Leben zu führen. Ich will hier nicht mit dem erhobenen Zeigefinger wedeln, sondern lediglich anregen ab und an mal nach draußen zu schauen und über den eigenen Tellerrand hinweg um zu sehen, dass es einem vielleicht gar nicht so schlecht geht.
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Johnson26
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Montag 30. Januar 2012, 11:14 |
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Carlos hat geschrieben: Ich will hier nicht mit dem erhobenen Zeigefinger wedeln, sondern lediglich anregen ab und an mal nach draußen zu schauen und über den eigenen Tellerrand hinweg um zu sehen, dass es einem vielleicht gar nicht so schlecht geht. [/b] Sehr treffend gesagt...
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Carlos
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Montag 30. Januar 2012, 12:00 |
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Kuba hat den meisten Ländern der Erde in der Hinsicht viel vorraus: Kuba oder die Revolution der anderen Art Homosexuelle kamen ins Arbeitslager Nach Che Guevara und Fidel Castro hat sich einiges getan auf Kuba, der schönen aber kontroversen Insel. Hatte man als homoxexueller Mensch früher das Problem ins Arbeitslager gesteckt zu werden, wenn die sexuelle Ausrichting bekannt wurde,ist es heutzutage so, dass Lesben und schwule oder andere Randgruppen nicht mehr verfolgt werden, liegt es in erster Linie an Mariela Castro, der Tochter des amtierenden Staatspräsidenten Raúl Castro, die sich sehr für diese Gruppen einsetzte. Sie ist die Leiterin, des nationalen Zentrums für Sexualaufklärung. Unter anderem hat sie dafür gesorgt, dass in Schulen und Krankenhäusern Plakate aufgehangen wurden, auf denen mahnende Sätze prangerten wie: Liebe Eltern, wenn ihr feststellt, dass euer Kind Homosexuell ist – verstosst es ja nicht, denn das ist völlig normal. Mehr hierzu: http://www.transgirls-magazin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=152
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Roober
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Dienstag 31. Januar 2012, 00:19 |
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Carlos hat geschrieben: Liebe Eltern, wenn ihr feststellt, dass euer Kind Homosexuell ist – verstosst es ja nicht, denn das ist völlig normal. Ein für mich wirklich prägnanter Satz, weil 1. keiner hat sich selber gemacht, 2. gerade die Eltern fast immer der Ausgangspunkt einer sozialen, seelischen und menschlichen Entwicklung sind, 3. Eltern ihre Kinder lieben sollten und nicht versuchen sollten aus ihren Kindern etwas zu formen was sie nicht sein können und nicht sein wollen, dies gilt für mich ganz besonders auf jegliche Form von gesellschaftlicher oder familiärer Ehre.
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Carlos
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Mittwoch 1. Februar 2012, 16:55 |
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Registriert: Freitag 4. März 2005, 12:20 Beiträge: 4414 Wohnort: Köln
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001Girl
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Donnerstag 2. Februar 2012, 03:07 |
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| Gesperrter User |
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Naja, wenigstens wächst mein Busen endlich wieder! Dank Progesteron! Und das nach einer gefühlten Ewigkeit verweiblichungstechnischen Stillstands!!! Habe so lange nur Östrogen genommen und es hat sich NICHTS getan! Und jetzt nehm ich grad mal seit einem Monat zusätzlich Progesteron zum Östrogen und endlich läuft es wieder!!! Ich kann es selber kaum glauben!!! Nehme 1 Utrogest Kapsel am Tag (100mg Progesteron) und 1 Tablette Gynokadin (2mg Östrogen). Beides nehme ich sublingual!!! Und endlich juckts wieder in den Titten, die nun auch endlich mal wieder richtig fett geschwollen sind!!!
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