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Bärbel
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Donnerstag 2. Februar 2012, 13:15 |
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Registriert: Mittwoch 8. September 2010, 23:39 Beiträge: 779
Sexuelle Ausrichtung: Egal
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rungadesch hat geschrieben: unter anderem beim wehrdienst findet eine unterscheidung zwischen mann und frau statt.
ehegesetz behandelt männer und frauen im bezug auf gleichgeschlechtliche paare anders. wenn alle menschen vor dem gesetz gleich sind und aufgrund von geschlecht nicht benach- oder bevorteilt werden dürfen, warum gelten dann andere regelungen/rechte? kinder adoptieren bei gleichgeschlechtlichen paaren. wieso dürfen mann-frau paare ein kind adoptieren und beide als elternteile eintragen, aber mann-mann oder frau-frau darf nur einer als elternteil eingetragen werden? Lieber Rungadesch! Damit beschreibst Du genau die Probleme, die Homosexuelle Menschen bewegen, Transsexuelle vor den Karren zu spannen. Abgesehen davon, dass die Wehrpflicht heute abgeschafft ist, wurde natürlich jeder bekenndende Transvestit oder Transsexuelle, der im Rock zur Musterung ging ausgemustert. Das war natürlich gegenüber anderen juristischen Männern ein Vorteil. Geht es um die Ehe, sind es gerade die gleichgeschlechtlichen Ehen von Transseuxuellen, die Homosexuelle auch für sich in Anspruch nehmen wollen. Gesellschaftliche Diskriminierung ist etwas ganz anderes und Transsexuellen leiden weniger unter einem Haken auf der Geburtsurkunde, als unter den Reaktionen der Mitmenschen. Da gibt es, ja nach eigenem Passing, ganz erheblich Schwierigkeiten. Nur liegt das Passing in der Regel am Betroffenen selber. http://de.wikipedia.org/wiki/Passing
Zuletzt geändert von Bärbel am Donnerstag 2. Februar 2012, 13:21, insgesamt 1-mal geändert.
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rungadesch
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Donnerstag 2. Februar 2012, 13:20 |
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| **Spezialist der obersten Güte** |
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die reaktionen der mitmenschen werden aber auch dadurch verstärkt, dass die betroffenen immer wieder für ihre ihnen eigentlich zustehenden rechte aufbegehren müssen und dadurch aufmerksamkeit auf sich ziehen. für die mitmenschen sieht es dann oftmals so aus, dass sie es so sehen und reagieren: "oh man, wollen die schon wieder was. können die nicht endlich mal ruhe geben!" das fördert dann leider die nicht akzeptanz, weil da scheinbar eine gruppe laufend aufschreit, dass sie etwas wollen. der "normale" mensch sieht nicht, dass sie eigentlich etwas selbstverständliches wollen, was ihnen zusteht. die sehen nur: "da sind die schon wieder und fordern, die gehen mir auf die nerven"
_________________ Wenn Frauen die Welt regieren würden, gäbe es keine Kriege. Nur ein paar eifersüchtige Länder, welche nicht miteinander reden.
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Bärbel
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Donnerstag 2. Februar 2012, 13:26 |
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Registriert: Mittwoch 8. September 2010, 23:39 Beiträge: 779
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rungadesch hat geschrieben: die reaktionen der mitmenschen werden aber auch dadurch verstärkt, dass die betroffenen immer wieder für ihre ihnen eigentlich zustehenden rechte aufbegehren müssen und dadurch aufmerksamkeit auf sich ziehen. für die mitmenschen sieht es dann oftmals so aus, dass sie es so sehen und reagieren: "oh man, wollen die schon wieder was. können die nicht endlich mal ruhe geben!" das fördert dann leider die nicht akzeptanz, weil da scheinbar eine gruppe laufend aufschreit, dass sie etwas wollen. Und genau darum bin ich so gegen jede Reform des TSG. Das TSG erlaubte zwei wunderbare Möglichkeiten mit der kleinen und der großen Lösung, die im Einklang zu unserer zweigeschlechtlichen Gesellschaftsordnung stand. Jedes rumrühren in dem Topf erzeugt hier und da nichts weiter als Fassungslosigkeit und Gelächter. Der größte Feind der Akzeptanz von Transseuxellen sind meiner Meinung nach exaltierte Mediengestalten und Gesetzesvorstöße aus der bunten Richtigung. Aber das ist nur meine persönliche Ansicht ohne Anspruch auf Stimmigkeit und Übertragbarkeit. Und das darf keinesfalls als Angriff auf jene gesehen werden, die auf für sie vernünftigen Gründen, Änderungen am TSG haben wollen. Aber all das sind ganz unbedeutende Randfragen, die im oberflächlichen Kontakt mit Mitmenschen im Alltag keine Rolle spielen. Lieben Gruß Bärbällchen
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001Girl
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Donnerstag 2. Februar 2012, 16:30 |
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@Bärbel
ich hole mir immer die Tabletten, weil das Gel bei mir nichts wirkt. Ich nehme die Gynokadin Tabletten und ich nehme sie SUBLINGUAL!!! Damit wird die Leber geschont und es wirkt besser. Mit den Utrogest mache ich es ganz genauso! Ich hab auch schon mal Gynokadin Gel probiert, hat bei mir aber trotz langfristiger Einnahme NICHTS gebracht. Genauso wenig wie Utrogest REKTAL zu nehmen!!! Naja, Vanita Geschichten halt....
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Johnson26
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Donnerstag 2. Februar 2012, 17:19 |
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Bärbel hat geschrieben: ???????Wer verschreibt Dir Östrogene in Tabletten Form???????????????????? ???????Wollen die Dich langfristig umbringen??????????????????????????????????
Das hab ich mich auch grad gefragt wo ich das gelesen hab....
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Johnson26
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Donnerstag 2. Februar 2012, 17:27 |
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001Girl hat geschrieben: Ich hab auch schon mal Gynokadin Gel probiert, hat bei mir aber trotz langfristiger Einnahme NICHTS gebracht.
 Net die Zähne damit putzen.... Sorry 001Girl. Net bös sein. Is net so gemeint
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lena
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Donnerstag 2. Februar 2012, 21:24 |
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Bärbel hat geschrieben: Die Hormonbehandlung schlägt bei allen unterschiedlich an !!!!!!!!!!!!!!! Probier aus, was Dir am besten weiterhilft !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bärbel hat geschrieben: ???????Wer verschreibt Dir Östrogene in Tabletten Form???????????????????? ???????Wollen die Dich langfristig umbringen?????????????????????????????????? 001Girl hat geschrieben: @Bärbel
ich hole mir immer die Tabletten, weil das Gel bei mir nichts wirkt.
Ich bin der Meinung deine Aussage ist widersprüchlich Bärbel Mir geht es wie 001 Girl bei mir hat das Gel keine Wirkung gezeigt.Jeder Mensch ist reagiert anders auf verschieden Hormone.Viele Endos oder Frauenärzte verschreiben Östrogene in Tablettenform , meine Freundinen bekommen alle Tabletten,die Ärzte würden sie kaum verschreiben wenn sie meinten uns damit umzubringen , so ist nunmal jede(r) anderer Meinung über die Nebenwirkungen , du hast da nunmal deine individuelle Meinung zu andere eine differenzierte Meinung
_________________ Ja ne is klar
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Bärbel
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Freitag 3. Februar 2012, 00:45 |
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Registriert: Mittwoch 8. September 2010, 23:39 Beiträge: 779
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lena hat geschrieben: ...Ich bin der Meinung deine Aussage ist widersprüchlich Bärbel... Unsere Akzeptanz liegt nicht an der Wirkung der Hormone. Das mag ein kleiner Teilaspekt sein. Aber Veile setzen viel zu hohe Erwartungen in Hormone und Operationen. Idealerweise wird man schon vor jeder Behandlung von der Umwelt eindeutig als Frau gesehen. Dann kann die Medizin noch ein Schmankel obendrauf sein.
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001Girl
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Freitag 3. Februar 2012, 23:58 |
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| Gesperrter User |
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Hätte ich nie Hormone genommen, dann hätte ich heute (mit gerademal 24) schon ne Halbglatze!!!! War ein echtes Testomonster und hab jeden Tag dreimal onaniert!!! Mit 14 wuchs mir der hässliche Adamsapfel, mit 15 das hässlich breite Kinn!!! Mich hätte man eigentlich schon mit 12(!) hormonell behandeln müssen, wenn man ohne jegliche Operationen hätte auskommen wollen!!! Mit knapp 20 bekam ich dann arge Geheimratsecken! Erst durch das Östrogen sind die Haare an den kahlen Stellen wieder nachgewachsen! Habe bis heute eine Adamsapfelschleifung, zwei mal Kinnverkleinerung, eine Nasenkorrektur (die eigentlich nicht nötig war) und drei OPs beim Metzger L. hinter mir!
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Bärbel
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Betreff des Beitrags: Re: Wie ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuell Verfasst: Samstag 4. Februar 2012, 02:08 |
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Registriert: Mittwoch 8. September 2010, 23:39 Beiträge: 779
Sexuelle Ausrichtung: Egal
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001Girl hat geschrieben: Hätte ich nie Hormone genommen, dann hätte ich heute (mit gerademal 24) schon ne Halbglatze!!!! War ein echtes Testomonster und hab jeden Tag dreimal onaniert!!! Mit 14 wuchs mir der hässliche Adamsapfel, mit 15 das hässlich breite Kinn!!! Mich hätte man eigentlich schon mit 12(!) hormonell behandeln müssen, wenn man ohne jegliche Operationen hätte auskommen wollen!!! Mit knapp 20 bekam ich dann arge Geheimratsecken! Erst durch das Östrogen sind die Haare an den kahlen Stellen wieder nachgewachsen! Habe bis heute eine Adamsapfelschleifung, zwei mal Kinnverkleinerung, eine Nasenkorrektur (die eigentlich nicht nötig war) und drei OPs beim Metzger L. hinter mir! Und durch welche OPs stieg Deine Akzeptanz? Schau Dir dieses Video an und frage Dich, was für die Akzeptanz in der Gesellschaft hilfreich war. Für einen selber mögen Operationen viel bringen, aber das ist ein anderes Thema: http://www.prosieben.de/tv/taff/video/c ... 1.1659774/(ab 5:35 wird es sehr charmant)
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