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 Betreff des Beitrags: Griechenland - verarschen uns Politik und Banken?
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Februar 2012, 15:59 
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Ich weiß, es ist ein Thema, welches in der letzten Zeit etwas überstrapaziert wurde (ich konnte es ehrlich gesagt auch nicht mehr hören), doch gerade eine Geschichte auf koeln.de und insbesondere die Einseitigkeit der Politik regt mich so langsam auf.
Gerade erst heute Morgen hörte ich die Meinung auf einem süddeutschen Radiosender, dass mit viel Polemik gefordert wird, dass Griechenland aus der EU verschwinden solle.

Heute Mittag las ich dann folgende Geschichte:
Zitat:
Athen (dpa) - Die Geduld der internationalen Geldgeber ist am Ende. Sie verlangen von den Griechen endlich größere Sparanstrengungen. Doch viele wissen keinen Ausweg mehr.

Ein Demonstrant mit einer griechischen Flagge am Rande einer Demonstration in Athen. Foto: Pantelis Saitas/Archiv (dpa)
Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit machen sich breit. «Die schlagen alle auf uns ein. Das ist leicht, wenn der andere am Boden liegt», sagt Andreas Siontis, ein Psychiater aus der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki.

Während in den Regierungspalästen und den Büros der politischen Entscheidungsträger über Lohnreduzierungen und Entlassungen Hunderttausender gerichtet wird, spielen sich auf den Straßen der Armenviertel Athens Szenen ab, die an die Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg erinnern. Verarmte Rentner sammeln nach Schluss der Wochenmärkte weggeworfenes Restgemüse und Obst. 250 000 Menschen sind auf die Mahlzeitenhilfe der Kirche und Hilfsorganisationen angewiesen. Hunderte besuchen humanitäre Ärzteorganisationen, um untersucht zu werden und um Medikamente zu bekommen, weil sie lange Zeit arbeitslos und nicht mehr versichert sind.

Inzwischen soll es mehr als 20 000 Obdachlose geben. Noch vor wenigen Jahren war diese Form der Armut in Griechenland praktisch unbekannt. Ein Drittel davon sollen Medienschätzungen zufolge wegen der Krise das Dach über dem Kopf verloren haben.

Fast jeder zweite junge Mensch ist arbeitslos. Großeltern, Eltern und Kinder ziehen zusammen, damit sie finanziell über die Runden kommen. Mindestens 20 Prozent weniger Lohn verlangt die Troika aus Experten der EU, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB), und zwar für den gesamten privaten Sektor, denn sie sehen das Lohnniveau im Vergleich zu anderen Ländern als zu hoch an.

Fast jeder zweite Wohnblock in den Arbeitervierteln Athens und Piräus, wie Patissia, Kypseli, Agios Panteleimon, Keratsini, Drapetsona und Sepolia hat dieses Jahr kein Heizöl gekauft, weil es zu teuer ist. Die Menschen versuchen, sich mit Heizlüftern zu wärmen, die sie aber nur wenige Stunden laufen lassenn. Aus der Not heraus verbrennen jene, die einen Kamin oder Öfen haben, Holz um sich zu wärmen. Das macht die Luft in der Hauptstadt inzwischen noch stickiger. Ärzte warnen vor Gesundheitsgefahren für die Einwohner der 4,5-Millionen-Metropole.

Von einigen Politikern und «Alleswissern» wird bereits der Untergang Griechenlands prophezeit. Das «was wir bislang an Verarmung gesehen haben, noch nicht das Ende» sei, sagen viele Griechen. Der Chef des Arbeitsinstituts der griechischen Gewerkschaft GSEE, Savvas Robolis, klagt, die Geldgeber wollten das Einkommen der Griechen auf Werte vor 20, wenn nicht 40 Jahren runterdrücken.

Der «Mann auf der Straße» hat das Vertrauen in die politische Führung längst verloren. Die bis vergangenen November regierenden Sozialisten befinden sich in einem Auflösungsprozess. Umfragen geben ihnen nur noch 11 bis 15 Prozent. Die zerstrittenen linken Parteien, die vom Zusammenbruch des Kapitalismus träumen und ihn propagieren, erreichen mittlerweile 38 Prozent. Auch die Konservativen wittern Morgenluft.

Anders sieht es auf der Straße aus. Zwar kommt es immer wieder zu Massenprotesten, aber viele Griechen haben resigniert. Doch wenn die Sparfesseln noch fester geschnürt werden, könnte die Lage womöglich eskalieren. Wenn die Millionen auf die Straße gehen, dann «wird es das Ende Griechenlands, wie wir es bislang kannten», sagt ein Schuhmacher im Stadteil Nea Smyrni.

Quelle: http://www.koeln.de/koeln/nachrichten/t ... c6b0610e9b

Ich finde, dass es sich die EU-Politik reichlich einfach macht und wie so oft, statt die Interessen der Landesbevölkerung zu wahren, eher die der Lobbyisten vertritt.
Was passiert eigentlich, wenn Griechenland zahlungsunfähig wäre?
Gut die Grundversorgung wäre wohl für die Bevölkerung einer der wichtigsten Punkte, doch wesentlich brisanter sieht es da doch für die internationalen Gläubiger, wie deutsche Wirtschaftsunternehmen und Banken aus, die ohnehin nur in Griechenland mit großen Gewinnabsichten oder gar zur Verringerung ihrer deutschen Steuerzahllast "investierten".

Warum ist es so, dass nun die Griechen so dastehen?
Wurde ihnen etwas für den EU-Beitritt versprochen, was zwar seitens der Griechen zu gewissen Ausgaben und Großzügigkeiten führte, doch doch seitens der EU anders gemeint wahr?
Oder ist dies der beste Beweis dafür, dass Meschen eben nicht nur Zahlen, Statistiken oder Ratings sind und man zur Umsetzung einer guten und menthalitätsbezogenen Politik weitaus mehr aufbieten muß als unsere gegenwärtige Führung in der Lage ist?

Schade, dass unsere Medien immer ganz gerne von den bösen oder verschwenderischen Griechen spricht, wenn man fast gleichzeitig über andere Kanäle erfährt, dass die bereite Masse der griechischen Bevölkerung alles andere als verschwenderisch lebt.
Ist der Großteil der deutschen Bevölkerung so anerzogen obrigkeitshörig oder sind die Menschen hierzulande aufgrund schlechter Schulbildung mittlerweile so dumm, dass sie sich so leicht manipulieren lassen?

Ich weiß, dass dies hier kein Politforum ist, dennoch interessiert mich einfach mal eure Meinung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Griechenland - verarschen uns Politik und Banken?
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Februar 2012, 17:54 
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nein das thema ist nicht überstrapaziert, denn solange die faulen schweine nicht eine lösung finden wurde noch nicht genug geqäult!

mein statement zu griechenland, ist ganz simpel ^^

solange man denen geld reinschiebt (was meiner meinung nach nichts bringt, sondern nur rauszögert was eh kommen wird, und obendrauf eine zimlich wertlose investitione für jeden beteiligten ist) wir dort nichts passieren, wir sehen wie arrogant sich die griechen verhalten (damit mein ich nciht das volk sondern die politiker) und genau das ist es, das volk muss so oder so bluten, die deppen die schuld dran sind, nicht.

ich finde mann sollte griechenland gnadenlos fallen lassen, denn erst wenn etwas unten angekommen ist kann es wieder aufbauen, auch wenn das konsequenzen für die eu hätte, ich glaube retten kann man nichts mehr nur noch langsahmer sterben lassen, die müssen hinfallen um zu realisieren wo sie sind.

meine meinung ^^



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 Betreff des Beitrags: Re: Griechenland - verarschen uns Politik und Banken?
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Februar 2012, 21:51 
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Einige Bekannte von mir und meinen Kollegen sind entweder Griechen oder kennen sich in Griechenland wirklich gut aus (z.T. sind sie dort seit 30 Jahren jedes Jahr in Urlaub), und der größte Teil der politischen Klasse in Griechenland ist noch um einiges weiter von korruptionsfreier und verantwortungsbewusster Handlungsweise entfernt, als dass ich diesen Leuten auch nur einen Cent zu geben gewillt wäre.
Leider gilt es auch für nicht gerade kleine Teile der griechischen Bevölkerung, dass es zuviele korrupte Menschen gibt. Ich könnte da Stories von meinen Bekannten wiedergeben, bei denen sich mir wirklich die Nackenhaare gesträubt haben.

Mir tun die armen Leute auch leid, weiß Gott. Armut ist alles andere als romantisch. Aber dummerweise trifft es, egal was jetzt hier getan wird (oder auch nicht), immer die falschen mit. Es ist einfach nicht möglich, die "Schuldigen" zu treffen, ohne Kollateralschaden zu verursachen, egal ob nun dem schlechten Geld noch gutes hinterher geworfen wird oder nicht. Diejenigen, die es bräuchten, die bekommen es eh nicht. Wir stehen hier im Endeffekt dank der Tatsache, dass der griechische Staat sich die Teilnahme am Euro erschlichen hat, jetzt nur noch vor der Wahl zwischen Teufel und Beelzebub. Was auch immer die "böse Troika" jetzt auch tut, es wird unweigerlich in einer Katastrophe enden. Fragt sich nur, wie lange diese Katastrophe anhält und wann die Griechen als ein Volk anfangen, sich wieder hochzuackern. Beispiele dafür, dass es klappen kann, wenn alle mitziehen, gibt es (siehe Republik Irland).

Leider muss ich somit Julia91 Recht geben: es ist besser, den ganzen Mist, der mit der ungerechtfertigten Aufnahme Griechenlands in den Euro-Raum angefangen hat, jetzt mit Gewalt zu beenden, als weiterhin Geld reinzupumpen, das nach bestem Wissen und Gewissen nicht zur Besserung der Missstände eingesetzt werden wird. Und bei Gott, ich wünschte, es wäre anders.

Meine Meinung.

Schöne Grüße, Nico

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Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst. (Konrad Adenauer)



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 Betreff des Beitrags: Re: Griechenland - verarschen uns Politik und Banken?
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Februar 2012, 22:04 
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was ich dazu sagen kann ist, wie du sagtest, es kriegt im endeffeckt eh das volk ab , ob jetzt oder in 2 jahren oder wann auch immer, aber wenn griechenland jetzt fällt dann legt man den pfushern das handwerk und hoffentlich wird dann politik und wirtschaft gemacht mit verantwortung, doch das was wir hier äussern, traut sich kein politiker laut zu sagen



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 Betreff des Beitrags: Re: Griechenland - verarschen uns Politik und Banken?
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Februar 2012, 22:15 
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Hallo Tassi,

ich habe dazu keine wirkliche Meinung, weil ich die Dimension der Verschuldung und die Schuldner nicht kenne. Aber auf mich wirkt es ein ganz klitze klein wenig so, dass man mit dem neuen Krediten der Zentralbank Steuergelder zur Sicherung der Banken abgestellt hat. Die haben sich zuerst dumm und dusselig mit unglaublich hohen Zinsen der Griechen verdient. Kaum geht es um Kreditausfälle, werden die Kosten sozialisiert. Das ist schäbig.

Griechenland war meiner Meinung nach nie zu retten, denn selbst mit 100% Schuldenschnitt, wäre die Wirtschaft nicht in den Griff zu bekommen gewesen. Aber ich kenne mich zu wenig mit dem Land und den Möglichkeiten aus. Aber außer Tourismus und Primärgütern der Land- und Fischwirtschaft fält mir kein relevantes Gut aus Griechenland ein. Und das reicht nicht mehr.

Sind Türken und Griechen nicht seit 1000 Jahren eng verbrüderte Staaten? Was spricht gegen eine Vereinigung? Das würden die Griechen doch ganz sicher wunderbar finden? :)

Liebe Grüße
Bärbällchen



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 Betreff des Beitrags: Re: Griechenland - verarschen uns Politik und Banken?
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Februar 2012, 09:42 
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Ja wir recht du hast Bärbel!
Du hast echt keine Ahnung was das Thema angeht!
Und wie sagt das Sprichwort!!!
Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die.... Halten!
Türken sind die größten Feinde der Griechen!!!!
Jetzt zu die Julia!
Denkst duDeutschland will Griechenland retten weilDeutschland so nett ist!
Sie sehn nur den Profit!
Heißt sie wollen sich in Griechenland einnisten!
Sie wollen griechenland helfen damit sie in einem Land das so eine große geschichte hat und auf der ganzen bekannt ist das sagen haben!
Deutschland sollte aber erstmal zusehen seine eigene Schulden zu bezahlen!
Was sehr viel ist! Allein griechland Schulden sie Milliarden nach dem zweiten Weltkrieg!

Nasty Schatz!
Natürlich verarschen uns sie Politiker!
Mir tut es auch in der Seele weh wenn ich sehe was da abgeht!
Es ist jetzt schon ganz schlimm da!
Menschen verhungern haben kein Wohnung mehr und ist sehr traurig!
UndDeutschland verlangt das da noch mehr gespart wird!



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 Betreff des Beitrags: Re: Griechenland - verarschen uns Politik und Banken?
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Februar 2012, 09:45 
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Kenner
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Und ja! Die haben viele Fehler gemacht!
Ja es gibt viele korrupte Menschen da!
Und ja sie sollen auch sparen und für die Fehler bezahlen!
Aber nicht so!
Alles schön langsam!
Deutschland wurde auch nach dem so hitler Fehler geholfen!
Und der Fehler war viel grösser alles das der Griechen!



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 Betreff des Beitrags: Re: Griechenland - verarschen uns Politik und Banken?
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Februar 2012, 09:48 
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nico1111 hat geschrieben:
...Türken sind die größten Feinde der Griechen!...

Ach nee, sieh an. :) Und ich dachte immer, Türken und Griechen kämpfen
Schulter an Schulter gegen die phösen Zyprioten. Ach nee....

Nico, es war ein zynisch böser Ausblick, was den Griechen passieren könnte.
Welchen der Nachbarn haben sich die Türken nicht zum Feind gemacht? Der
Hass auf das osmanische Reich ist immer noch tief verwurzelt.

Und aktuell wird Griechenland scheinbar schon bombardiert:
http://www.der-postillon.com/2012/02/kr ... yrien.html



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 Betreff des Beitrags: Re: Griechenland - verarschen uns Politik und Banken?
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Februar 2012, 10:26 
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*laaaach* Bärbel ... der Beitrag ist süß und zugleich peinlich für Politiker smile::::

Doch zurück zum Thema, grundsätzlich bin auch ich gegen ein weiteres Geldnachwerfen, jedoch nicht, weil ich unsozial bin oder etwas Grundsätzliches gegen die Griechen habe (ganz im Gegenteil).
Doch finde ich, dass das Geld eh die Falschen erhalten werden, so eben all die Gläubiger (Konzerne, Banken und einige Politiker) zufrieden gestellt werden, doch die breite Masse von den Hilfen nicht viel merken würde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Griechenland - verarschen uns Politik und Banken?
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Februar 2012, 10:32 
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Das mag der "Fluch" der europäischen Union sein, aber da müssen wir nun durch.

@nico1111, Du hast da durchaus Recht.

Seien es finanzielle Hilfen nach Naturkatastrophen oder auch die staatliche Entwicklungshilfe, das ist rein egoistisch, wenn es mal wieder nötig erscheint. Denn es ist, offen und ehrlich gesagt, doch nur eine humane Form, um sich vor Einwanderungswellen aus den ganz armen Ländern zu schützen. Doch zugeben wird das kaum jemand.

Die Unterstützungen gegenüber Ländern wie Griechenland sind auch rein wirtschaftlicher Natur. Wenn wir uns die Exportmärkte sichern, dann sichert dies auch im eigenen Lande Arbeitsplätze. Jedoch muss natürlich geschaut werden, was man exportiert - große Produktionsmaschinen oder gar Wissen, das kann fatal enden. Heute muss sich China vom Wissensexport erholen, das einst Marco Polo und andere nach Europa brachten.

Die Amerikaner waren auch keine Humanisten nach dem 2.WK, als sieDeutschland halfen wieder auf die Beine zu kommen und sie haben auch noch lange mitgesprochen. Das Besatzungsstatut endete ja auch erst mit der Wiedervereinigung. Die BRD bekam zwar früh Mitte der Fünfziger die Souveränität, aber war nicht frei von Kontrolle.

Wer weiß, wo wir heute wären, wenn die Globalisierung nicht mit Cäsar, Alexander und anderen Feldherren so früh begonnen hätte.

Die oben beschriebenen Praktiken werden in allen - besonders in den westlichen - Ländern vollzogen. Manche gehen noch weiter und lassen zum Teil auch Flüchtlinge auf offener See fast zu Grunde gehen.

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"Ich kann nicht mal ne Packung Zigaretten holen ohne mindestens 9 Kerle zu treffen, die du gefickt hast."
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"Gebe, so wird Dir gegeben werden. Nimm, so wird Dir genommen werden." (Aequitas)
"Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen." (Veritas)



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