Immer wenn ich eine TS besuche, die ich noch nicht kenne, spüre ich so eine gewisse Unsicherheit. Der eine oder andere von Euch wird das sicherlich kennen. Man muss sich einen letzten Ruck geben und mit einem leichten Kribbeln im Bauch wird dann der Klingelknopf betätigt.
So ging es mir bei Anina auch. Im Forum stand relativ wenig. Positiv war, dass ein User sie in seinem persönlichen Ranking immerhin auf Platz 3 hatte.
Als sich die Wohnungstür öffnete, war ich erst mal angenehm überrascht: die Fotos im Inserat waren kein Fake. In Wirklichkeit sieht Anina fast noch besser aus – schöner schlanker Körper, süßes Gesicht und einladend lächelnde, sinnliche Lippen. Gepaart war diese Erscheinung mit einer sehr freundlichen und absolut unkomplizierten Art.
Wir setzen uns und Anina erfragte in lockerem Plauderton meine Wünsche. Schon jetzt viel jegliche Spannung von mir ab und wich einer großen Vorfreude – unter anderem deshalb, weil sie meinen Wunsch nach Küssen mit der Bemerkung bestätigte, dass sie ebenfalls gern küsst und zwar mit Zunge. Genau das wollte ich hören.
Wir vereinbarten 30min für 100€, wobei ich beim GV den aktiven Part übernehmen wollte.
Nachdem ich geduscht hatte, machte sie sich frisch und ich mich schon mal auf der Spielwiese lang. Als sie das Zimmer betrat, hatte sie wieder ihre pinkfarbenen Dessous an. Sehr süß!
Sie kniete neben mir und wir begannen, uns zärtlich zu küssen. Ich arbeitete mich langsam nach unten und begann ihr Höschen zu untersuchen. „Was suchst Du da?“ fragte sie mit gespielter Empörung. „Eine nette Überraschung“ gab ich zurück. Und die fand ich auch – sehr angenehme Größe und sehr lecker. Meine Verwöhneinheiten gefielen ihr glaub ich recht gut. Sie tat es mir bald nach – herrliches Franz. beidseitig, was uns schön in Fahrt brachte. Zwischendurch immer wieder ausgiebiges Küssen. Leute, das ist ein Genuss: ihren zarten, göttlich duftenden Körper in den Händen halten, ihre wunderschönen Lippen und ihre fordernde Zunge spüren – ich schwebte schon auf Wolke sieben.
Irgendwann begann ich dann, sie in der Doggy zu nehmen

. Ihr süßer Po ist ein herrlicher Anblick. Als sie merkte, dass ich komme, machte sie Bewegungen, die ich noch nicht kannte. Der daraufhin äußerst heftige Orgasmus raubte mir fast die Sinne. Ihre liebevolle „Erstversorgung“ brachte mich aber schnell wieder ins Leben zurück.
Gepaart mit viel Zärtlichkeit plauderten wir schier endlos über alles Mögliche. Ich hatte das Gefühl, mit einer guten Freundin im Bett zu liegen. Eine die richtig gern und super gut küsst. Die Chemie stimmte einfach. Da kein Zeitdruck aufkam, kümmerte ich mich erneut um ihr süßes Gerät. „Willst Du, dass er abspritzt?“ Oh ja, das wollte ich und sie hatte es sich wirklich verdient. Sie meinte, dass das 100€ Aufpreis kostet. Das fand ich völlig o.k., zumal schon jetzt fast eine Stunde rum war.
Normalerweise wird man in solchen Situationen sofort zur Geldbörse geschickt. Anina tat das nicht. Sie vertraute mir wohl und vermied die Unterbrechung des schönen Spiels.
Ich brauchte sie gar nicht allzu lang zu blasen, da kam sie auch schon und spritzte mir eine ordentliche Ladung in den Mund – lecker!!
Anschließend wieder Plaudern, Schmusen und Küssen. Ich denke, für sie war es ebenfalls angenehm. Zwischen den Küssen leckte sie mir genüsslich das Gesicht ab. Das war nicht von mir verlangt – sie tat es von sich aus. Insgesamt ein schon fast liebesähnlicher Akt!
Und als ich irgendwann auf der Bettkannte saß (draußen war es mittlerweile stockfinster), um mich dem Bade zuzuwenden, setzte sie sich nochmals rittlings auf mich und überhäufte mich erneut mit Küssen.
Ich war selig. Am liebsten wäre ich die ganze Nacht geblieben, aber da gab es ja noch das andere Leben.
Liebe Anina, ich danke Dir für dieses herrliche Erlebnis. Ich habe es mit jeder Faser meines Körpers genossen und freue mich bereits auf das nächste Mal (wie versprochen).
Ich habe keinen Cent bereut. Du hast Dir das Geld wirklich mit ehrlicher Arbeit verdient. Und wenn Dir mein Besuch Spaß gemacht hat, dann gönne ich es Dir von Herzen.