Liebe Freunde der transsexuellen Wesen,
nachdem hoffentlich jeder meinen starken Bericht über Mandy gelesen hatte, hier nochmal der Link
http://www.ts-forum.de/phpBB2/viewtopic.php?t=8985 , kann ich euch nun einen neuen Bericht zum Lesen geben.
Der Hase hoppelte diesmal zu Melissa. Eine Granate auf den Bildern und sehr positive Berichte hier im Forum. Sollte also gut werden, dachte ich mir.
Angerufen und Termin vorgeschlagen. Das hätte ich gar nicht gebraucht, denn man kann einfach so hingehen zu ihr in Berlin in der Damaschkestrasse. Aber dann ist sie auf einmal besetzt, und das wollte ich auch nicht. Soviel sei schonmal verraten, es hat geklappt.
Ich hoppelte los, und nach 20 Minuten war ich genau wie verabredet da. Aber wirklich pünktlich auf die Minute. Also geklingelt und festgestellt, dass sie in der 7 Etage wohnt. Ziemlich kompliziert das Haus. Linker Flügel, rechter Flügel und dann noch Haupthaus. Was sonst über den Hof begehbar ist, war alles in einem Aufgang. Ab in den Fahrstuhl gehoppelt und ab in die 7. Etage. Erst dort angekommen, muss man wieder raus aus dem Haus, über eine Terrasse natürlich denn Hasen können ja nicht fliegen, und irgendwann kam ich dann instinktiv an. Das Objekt meiner Begierde machte die Tür auf und es war geil. Sie stand da nur mit einem Hemd bekleidet, das einige Nummern zu gross war. Da sie noch telefonieren musste, durfte ich auf dem Sofa Platz nehmen. Direkt neben ihren Stringtanga der schon da lag.
Sie hörte dann schnell auf zu telefonieren und versorgte mich mit einem Gläschen Wasser wie ichs gewünscht habe. Dann klingelte es, aber der Gast, oder was auch immer, war nicht unten an der Tür sondern schon oben. Vielleicht hatte er vor einer Stunde schon unten geklingelt und jetzt erst die richtige Tür gefunden…. Wir werden es wohl nicht erfahren. Sie hat jedenfalls dann jemanden wieder angerufen und die Sache war erledigt.
Melissa legte ihr Handy weg, und dabei war ihr Hemd geöffnet, so dass ich ihren Prügel schon heimlich bewundern konnte. Dann kam sie zur Verhandlung zu mir. Griff meine Schultern und schob mir ihre geilen Titten entgegen. Ich habe sie gleich lieb gehabt und zeigt sehr deutlich dass mir die Zwillinge gefallen. Ich packte an ihre Arschbacken, die einfach nur geil sind. Wir einigten uns schnell und dann kam sie zu mir. Im Korsettchen und ohne Schlüpper. Der Hammer hing und wurde schnell härter, der Sack einfach nur prall und trotzdem weich. Ich zog mein Oberteil aus, und sie ging mir an die Hose wie ich es noch nie erlebt habe. Weder in Berlin, noch um Berlin, noch um Berlin herum. Durch die schwere Schnalle flog meine Hose zu Boden und schon machte sie sich an meinen Slip. Griff in die Beule und schaute sich meinen Pullermann an. Haschens Stummelschwänzchen wuchs auf eine Grösse wie dem Objekt der Begierde. Sie zog mich aufs Bettchen und wir verwöhnten unsere Harten, lecken uns gegenseitig die Eier. Es war herrlich. Immer wieder sagte sie mir ich soll ihre Eier lecken und ich packe an ihren geilen Arsch…. Ach Kinder, ich glaube die Hälfte habe ich nur im Rausch mitbekommen.
Nachdem wir beide dann fertig waren fasste sie mir immer wieder an den Schwanz und ich sagte ihr wie schön es doch war. Ihr Anziehen hinterher war alles andere als schnell anziehen, vielmehr war es wie rückwärts strippen. Noch 1 – 2 Abschiedsküsse und ordentlich in den Schritt gefasst, verliess ich völlig fertig das Objekt der Begierde. Kinder ist das eine Granate, und sowas in Berlin, nicht um Berlin und auch nicht um Berlin herum. Leider bleibt sie nur eine Woche.
Nun macht euch schnell die Lümmel sauber, ihr habet bestimmt schon wieder was Nasses im Schlüpper. Nicht das euch noch jemand entdeckt…..
Hoppelhäschens Schlüpfernäschen tropft nun nicht mehr, Danke Melissa!