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lena
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Betreff des Beitrags: Bundesratsinitiative gegen FO und AO Verfasst: Sonntag 30. Mai 2010, 21:20 |
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Registriert: Dienstag 8. März 2005, 22:56 Beiträge: 1088 Wohnort: Essen-Kray
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Bundesratsinitiative gegen FO und AO aus Baden-Württenberg: Kondom-Pflicht für Freier Baden-Württembergs Sozialministerin greift durch 28.05.2010 - 13:53 UHR Sex zum Pauschalpreis – und das auch noch ohne Kondom! Jetzt greift Baden-Württembergs Sozialministerin Monika Stolz (CDU) hart durch: Bald soll es Gummi-Pflicht für Freier geben! Stolz werde den Antrag über strengere Auflagen für Bordellbetreiber in der nächsten Sitzung des Bundesrats Anfang Juni vorstellen, sagte eine Sprecherin am Freitag in Stuttgart und bestätigte einen Bericht der „Saarbrücker Zeitung. Hintergrund für die Initiative ist die Empörung über „Pussy-Club“-Bordelle mit dem Angebot für Sex zum Pauschalpreis, die es unter anderem in Heidelberg und Fellbach bei Stuttgart gab. In dem Stuttgarter Antrag für einen besseren Schutz der Prostituierten heißt es unter anderem: „Schließlich sollen die Betreiber verpflichtet werden, auf die Kondompflicht deutlich sichtbar hinzuweisen und ungeschützten Geschlechtsverkehr nicht zuzulassen.“ Bei Verstößen drohen Bußgelder, im Wiederholungsfall sollen Bordelle sogar geschlossen werden können! Für Stolz geht das nicht weit genug, sie fordert von der Bundesregierung grundsätzlich höhere Hürden für die Eröffnung von Bordellen. „Wer ein Bordell eröffnen will, kann das bisher ohne Genehmigung tun.“ Künftig sollten Polizei und Ordnungsamt zuvor die Zuverlässigkeit des Betreibers testen. Stolz: „Die Erlaubnis soll dabei befristet und mit Auflagen erteilt werden können.“ Quelle: http://www.bild.de/BILD/politik/2010/05 ... clubs.html
_________________ Ja ne is klar
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ABChecker
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Betreff des Beitrags: Re: Bundesratsinitiative gegen FO und AO Verfasst: Sonntag 30. Mai 2010, 22:13 |
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| **Spezialist der obersten Güte** |
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Registriert: Freitag 21. Dezember 2007, 23:21 Beiträge: 1322 Wohnort: Rheinland
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Finde ich nicht verkehrt.
Obwohl es sich als Freier von selbst verstehen sollte. Selbst eine frische Beziehung sollte m. E. anfangs (min. ersten 3 Monate) auch nur geschützt verlaufen, denn wer kennt schon die Vorgeschichten.
_________________ "Ich kann nicht mal ne Packung Zigaretten holen ohne mindestens 9 Kerle zu treffen, die du gefickt hast." ____________________________ "Gebe, so wird Dir gegeben werden. Nimm, so wird Dir genommen werden." (Aequitas) "Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen." (Veritas)
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Shemale_lover_uli
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Betreff des Beitrags: Re: Bundesratsinitiative gegen FO und AO Verfasst: Sonntag 30. Mai 2010, 22:27 |
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Registriert: Donnerstag 4. September 2008, 15:44 Beiträge: 692 Wohnort: Nähe Frankfurt (65 km)
Sexuelle Ausrichtung: Unorientiert
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Grundsätzlich ist der Safer Sex natürlich enorm wichtig, aber ist dieses Gesetz denn wirklich eine Hilfe....es gibt auch Gesetze gegen Zuhälterei, Zwangsprostitution, etc.... Schauen wir uns die Realität an..... Nichts gegen neue und gute Gesetze, aber wer Gesetze erläßt muss sie auch umsetzen bzw. für Ihre Einhaltung sorgen...ich denke die Gesetzgebung in Deutschland ist dort ausreichend....aber wie beim Waffengesetz, durch schäfere Waffengesetze gibt es nicht eine Waffe weniger.... Nix für Ungut SLU
_________________ Grüße Shemale_lover_uli
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Nastassja
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Betreff des Beitrags: Re: Bundesratsinitiative gegen FO und AO Verfasst: Montag 31. Mai 2010, 04:58 |
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Registriert: Montag 15. September 2008, 17:25 Beiträge: 1550 Wohnort: Köln & hoffentl.bald Barcelona
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Sprachen: so einige ...
Sexuelle Ausrichtung: Egal
Geschlecht: Frau
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@Uli ... klar kann man nicht alles zu 100% umsetzen, doch am Beispiel Bayern, in welchem schon seit langem FO verboten ist, zeigt es schon, dass es Wirkung hat. Das Blöde da allerdings ist, dass die Dienstleisterin Stress und Strafe bei FO bekommt und nicht der Freier. Hier sollte es eher so sein, dass die Freier, welche derartiges fordern gefälligst zur Kasse gebeten werden.
Übrigens ... (da es so schön in den Rahmen passt), gestern war ein recht interessanter Artikel im TV, bei welchem es um Gewalt gegen Prostituierte ging und eben auch erwähnt wurde, dass wohl diese u.A. daraus resultiert, dass viele Freier mit sehr großen Erwartungen zu einer Hure gehen und wenn diese eben nicht erfüllt wird, es dann zu Ausartungen kommt....
...Tassja
_________________ www.transgirls.de ... oft kopiert, doch nie erreicht!
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Shemale_lover_uli
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Betreff des Beitrags: Re: Bundesratsinitiative gegen FO und AO Verfasst: Montag 31. Mai 2010, 08:48 |
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Registriert: Donnerstag 4. September 2008, 15:44 Beiträge: 692 Wohnort: Nähe Frankfurt (65 km)
Sexuelle Ausrichtung: Unorientiert
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Wenn es hilft bin ich der letzte der dagegen ist, im eigenen Interesse....wollte damit nur zum Ausdruck bringen das neue Gesetze oft nur als populistisches Mittel eingesetzt werden..."seht mal wir tun doch was"....und im Endeffekt alles beim Alten bleibt....  Auch hier im Forum gibt es einige die übersteigerte Erwartungen haben.....ich glaube das doch der ein oder andere Liebe im Puff sucht anstatt Sex (wer weiß vielleicht bin ich auch so einer...) Also nix für Ungut und nen schönen Start in die Arbeitswoche.
_________________ Grüße Shemale_lover_uli
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Nastassja
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Betreff des Beitrags: Re: Bundesratsinitiative gegen FO und AO Verfasst: Montag 31. Mai 2010, 09:51 |
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Registriert: Montag 15. September 2008, 17:25 Beiträge: 1550 Wohnort: Köln & hoffentl.bald Barcelona
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*lach* ich habe mehr oder weniger Schonzeit ... macht aber nix, da das Wetter ja schöner werden soll, bin ich mal gespannt.
Zu der von Dir genannten Doppelmoral - ja das kann ich nur bestätigen und nach meiner Meinung sind es lediglich die gemeinnützigen Organisationen, welche wirklich was bewegen und nicht die Politik. Dies sieht man ja zum Beispiel daran, dass Huren zwar gerne Steuern zahlen dürfen/sollen, doch diese sonst keine Rechte und Absicherungen wie andere Berufsgruppen haben.
_________________ www.transgirls.de ... oft kopiert, doch nie erreicht!
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Fernpendler
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Betreff des Beitrags: Re: Bundesratsinitiative gegen FO und AO Verfasst: Dienstag 1. Juni 2010, 00:43 |
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Registriert: Sonntag 2. Mai 2010, 23:06 Beiträge: 2
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Morgääähn! Ich finde, es sollte jeder Seite freigestellt werden, wie man sich letztlich einigt: Mit oder ohne. Der "Staat" reguliert ohnehin schon an seiner Grenze und oft weit über's Ziel hinaus. Sollte sich mal eher an den Kernaufgaben orientieren ;o)
Mal nüchtern rechtlich betrachtet: Der Artikel in der "Blöd" sagt im Prinzip nur aus, dass Betreiber von "Etablissements" zu verpflichten sind, auf Verhütung zu achten - ein Witz - wenn man feststellt, wie die Wichtungen des "Gewerbes" in diesem Land verteilt sind ...
Kurzum: Nastassja hat völlig recht - Gemeinnützige haben wesentlich mehr Sinn und Verstand als unsere ;o) liebe Politik.
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Trans-Mara
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Betreff des Beitrags: Re: Bundesratsinitiative gegen FO und AO Verfasst: Montag 9. April 2012, 16:41 |
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Registriert: Freitag 3. Juni 2005, 14:46 Beiträge: 198 Wohnort: Essen
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Sexuelle Ausrichtung: Hetero+TS
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meine lieben, das problem ist aber nicht das der FREIER daran schuld ist das er " ohne Gummi " zum Trend gemacht hat sondern überwiegend sogar will ich behaupten über die große anzahl hin weg, die dienstleisterinnen. wie oft liest man denn überall " 40 euro 30 minuten alles ohne " ??? und wenn man die anzeigen genauer betrachtet, sind es doch tatsächlich die DLs aus dem östlichen Ländern. wobei der Artikel über die Kondompflicht nur der Anfang ist mir schwant dabei nichts Gutes, denn Norwegen, Schweden haben Prostitutionsverbot dem sich andere Länder sogar anschließen wollen. Dort gilt im schlimmsten Fall, 4000 Euro Bußgeld + Freiheitstrafe von mindestens 4 Monaten. Tja und wenn Deutschland, Italiene, Spanien und wer auch immer dann bald mit zieht .... GUTE NACHT EUROPA !!!
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